IGS in Dissen

Die Landesschulbehörde Niedersachsen hat die Errichtung der IGS in Dissen für die 5. bis 10. Jahrgänge zum 1.August genehmigt. Das bedeutet, dass die Realschule und Hauptschule keine neuen Schüler in den Jahrgängen 5 bekommen. Die Jahrgänge 6 bis 10 können ihre Hauptschul- und Realschulabschlüss ganz normal ablegen. Für die jetztigen Haupt- und Realschüler wird sich durch die neue IGS nichts ändern. Die Schule wurde schon lange geplant, aber konnte nicht umgesetzt werden, da die Genehmigung fehlte. Der Bürgermeister sagte, dass dieser Plan ein richtiger Schritt war. Die Landesschulbehörde geht nach dem Ergebnis der Elternbefragung in Dissen und Bad Rothenfelde davon aus, dass die erforderliche Dreizügigkeit mit einer Mindestschülerzahl von 72 in jedem neuen fünften Jahrgängen der IGS Dissen über den gesamten zehnjährigen Prognosezeitraum erreicht wird.

Alle weiteren neuen Infos werden wir für euch sammeln.

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IGS Elternabend

Am 05.04.2017 fand in der Aula der Realschule Dissen ein Elterninformationsabend über die IGS statt. Der Arbeitskreis "IGS" hat schon viele Beschlüsse getroffen und konnte nun endlich auch die Eltern und anderen interessierten ihre Ideen vorstellen.  Es wird viele Neuerungen geben, so sollen die Klassenlehrer in Teams Arbeiten und bis zur 10. Klasse soll kein Klassenlehrerwechsel stattfinden.

Wir bleiben weiter neugierg und werden berichten.

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Erweiterung der Mensa

Im Ganztagsschulkonzept steht der Neubau einer Mensa auf Schulgelände für insgesamt 486.000 Euro. Davon übernimmt das Land einen Anteil von 90 Prozent, also 437.000 Euro, das aus dem Investitionsprogramm „Zukunft, Bildung und Betreuung“ bereitgestellt wird. Die restlichen zehn Prozent muss die Stadt Dissen aufbringen.

 Vorgesehen ist in direkter Anbindung an den Schulhof ein freistehendes Gebäude mit geneigtem Pultdach in einer Größe von neun mal 25 Metern. Neben einem Speisesaal mit 100 Sitzmöglichkeiten gibt es Platz für eine Cafeteria, Verteilerküche und sanitäre Anlagen, die auch von außen zu erreichen sind. Beheizt werden soll das Gebäude mit Fernwärme im Verbund mit den Sporthallen.

 

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